25 Jahre Freunde des Augsburger Puppenspiels e.V.

Multum in Parvo Papiertheater nimmt an Jubiläumsausstellung teil

Der Verein Freunde des Augsburger Puppenspiel feiert in diesem Jahr sein 25jähriges Bestehen. Aus Anlass dieses runden Jubiläums findet vom 28.11.2017 bis zum 6.1.2018 eine Ausstellung in der Stadtsparkasse Augsburg in der Halderstraße statt.
Wir freuen uns, dass wir als Vereinsmitglieder ebenfalls bei diesem Ereignis dabei sein dürfen.
Am 20.7. fand eine Besichtigung des Ausstellungsortes statt. Wir waren zusammen mit einigen Kollegen vor Ort. Die Vitrinen wollen schließlich mit Leben erfüllt werden.

Natürlich hoffen wir, dass durch diesen großartigen Event auch der Bekanntheitsgrad des Papiertheaters in der Region noch weiter steigen wird. Die Ideen, wie wir unseren Ausstellungsbereich gestalten könnten, sprudeln glücklicherweise. Natürlich werden wir jetzt noch nicht alle davon hier veröffentlichen.

So viel sei allerdings jetzt schon verraten: Die finsteren Gestalten mit den Hellebarden werden in unserem Beitrag zur Ausstellung eine wichtige Rolle spielen. Bis zum Aufbau am 24.11. gibt es allerdings noch viele technische Herausforderungen zu meistern.

 

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In bunten Bildern um die Welt. Begegnungen mit der Fremde beim J. F. Schreiber-Verlag

Bogen von Schreiber zum Thema Teeanbau

Schreiberbogen 'Teeanbau'

Am Sonntag, den 6. Mai 2012, eröffnet im Museum im Schwörhaus, Esslingen, eine Ausstellung, die für jeden Papiertheaterliebhaber von Interesse sein dürfte. Mit Büchern, Bildern, Wandtafeln und Papiertheatern wird gezeigt, wie der Schreiber-Verlag das Bild der Fremde und des Fremden prägte. In der Pressemitteilung der Stadt heißt es:

“Cowboys und Indianer, Chinesen und Japaner, aber auch unsere europäischen Nachbarn – fremde Länder und Menschen in Orient und Okzident faszinieren die Menschen seit Jahrhunderten. Texte und Bilder prägten das Bild von Natur, Menschen und Dingen aus aller Welt. Einen wichtigen Beitrag dazu leistete der J. F. Schreiber-Verlag seit den 1830er Jahren mit seinem vielfältigen Angebot.

Die Ausstellung präsentiert eine abwechslungsreiche Schau mit Bilderbogen, Bilder-, Lehr- und Lesebüchern, Wandtafeln und Kartonmodellen aus dem J.F. Schreiber-Verlag. Mit ihrer Hilfe lernten Kinder früher das Fremde und Unbekannte kennen. Unterhaltendes und Belehrendes aus Wohnzimmer und Schule spiegelt den Zeitgeist welthistorischer Ereignisse und Entwicklungen wider. Wellen der Japanbegeisterung im 19. Jahrhundert und für die ägyptische Architektur und Kunst griff der Schreiber-Verlag in seinen Produkten auf; ebenso den Hunger nach Informationen über die neue Heimat der Auswanderer in Amerika oder die Kolonien. Jahrmarkt und Zirkus inszenieren das Fremde als Spektakel und Sensation. In Märchen und Abenteuerromanen werden ferne Länder zu Phantasiewelten. Die erfolgreichsten Motive in der langen Geschichte des J.F. Schreiber-Verlags waren jedoch Tierdarstellungen aus aller Welt.

Das mittelalterliche Schwörhaus bildet einen reizvollen Kontrast zur liebevoll gestalteten Ausstellungsarchitektur mit zahlreichen Objekten. Für Schulklassen und Kindergartengruppen bietet die Museumspädagogik der Stadt Esslingen ein vielfältiges und unterhaltsames Programm mit Führungen und Mitmachaktionen an.

„In bunten Bildern um die Welt. Begegnungen mit der Fremde beim J. F. Schreiber-Verlag“

Ausstellungsdauer
6. Mai bis 7. Oktober 2012

Öffnungszeiten
Dienstag bis Samstag 14-18 Uhr
Sonntag, Feiertag 11-18 Uhr
Montag geschlossen, Pfingstmontag geöffnet

Eintrittspreise
Erwachsene 2,60 €, ermäßigt und Kinder ab 6 Jahren 1,- €, Kinder 3 bis 5 Jahre 0,50 €, Familienkarte 6 €, Jahreskarte der Städtischen Museen 20 €, ermäßigt 12 €

Die Eintrittskarte gilt auch für das Museum im Salemer Pfleghof – J. F. Schreiber-Museum, Untere Beutau 8–10.

Museum im Schwörhaus – Wechselausstellungen J. F. Schreiber-Museum
Marktplatz 12
73728 Esslingen am Neckar
Telefon Verwaltung 0711/3512-3240
info@museen-esslingen.de
www.museen-esslingen.de”

Die Esslinger Zeitung berichtet in einem längeren Artikel über diese Ausstellung und führt in die zugrundeliegenden Konzepte ein. Zum Bericht der Zeitung geht es hier.