Der Aufbau einer Computer-gesteuerten Lichtanlage für unser Papiertheater (2)

Teil 2: DMX-Hardware und Verkabelung der Scheinwerfer

In unserer Lichtanlage kommen zwei sehr unterschiedliche Typen von Beleuchtungskörpern zum Einsatz. Auf der einen Seite finden Bühnenscheinwerfer Verwendung, auf der anderen Seite LED-Leisten. Theoretisch kann man beide Typen über eine einzige DMX-Kette miteinander verbinden. In der Praxis hat dies allerdings nicht funktioniert. Da wir uns für das preiswerteste Netzteil zum Betrieb der LED-Streifen entschieden haben, mussten die LED-Strips an der ersten Stelle der DMX-Verkettung stehen. Bei Verwendung wesentlich teurerer Netzteile ist dies nicht nötig. Hier kann den LED-Leisten eine beliebige Anfangsadresse zugewiesen werden. Es gibt zwar ein Adapter-Kabel, welches einen Anschluss vom letzten LED-Streifen der Kette an den ersten Scheinwerfer der Kette ermöglicht. In der Praxis wurde das DMX-Signal aber trotzdem nicht an die Scheinwerfer weitergegeben. Das Problem lässt sich allerdings ganz einfach durch die Verwendung eines DMX-Splitters in den Griff bekommen. Da wir für die Zukunft planen, auch weitere Geräte wie zum Beispiel einen Fogger über DMX zu steuern, haben wir uns gleich für den Einsatz eines etwas größer dimensionierten DMX-Splitters entschieden. Im Moment sind aber nur die zwei DMX-Ketten für die Beleuchtung an den Splitter angeschlossen. Die Verwendung eines Splitters hat übrigens keinerlei Auswirkung auf die verwendeten DMX-Adressen im System. Sämtliche DMX-Adressen werden über alle verfügbaren Ausgänge des Splitters in allen angeschlossenen Leitungen abgefragt.

So sehen nun die Bestandteile unserer Lichtanlage im Einzelnen aus:

  • 1 Enttec DMX USB Pro Interface: Wenn man sich sicher ist, das Licht nur über die Software steuern zu wollen, kann man sich auch für eine billigere Variante dieses Adapters entscheiden, das Enttec Open DMX USB Interface.
  • 1 LightmaXX-DMX-Boost-8-fach-Splitter
  • 6 LED-Streifen (5 hängen von oben in den einzelnen Gassen, die 6. liegt auf dem Boden vor dem Hintergrundprospekt.
  • Converter EDXe 170/24 V with cord grip (Ref. No.: 186104) von Vosloh Schwabe für die Stromversorgung der LED-Streifen
  • 5 je 2 Meter lange Platinenkabel, um die LED-Leisten untereinander zu verbinden. Ein Kabel kostet etwa 3 Euro.
  • 2 PAR-64-Scheinwerfer (Die Scheinwerfer stehen hinter dem Hintergrundprospekt und sind auf einem Stativ aufgebaut. Unsere Hintergrundprospekte sind alle auf Backlit-Film ausgedruckt. Mit den Kannen bekommen wir die nötige Lichtpower, um hinten eine richtig strahlende Helligkeit zu erhalten.):
  • 1 Spot. Ein Spot stellt allerdings das absolute Minimum dar und kann dann auch nur Verwendung zur Figurenausleuchtung finden. Möchte man auch einzelne Bühnenbildbestandteile optisch hervorheben, benötigt man zusätzliche Spots. Eine weitere Einschränkung betrifft die Qualität des hier vorgestellten Spots. Der Scheinwerfer wird über ein XLR-zu-Klinkenstecker-Kabel an die DMX-Kette angeschlossen. Die Klinkenstecker sind für den robusten Einsatz in der Aufführungspraxis ungeeignet. Ein weiterer Nachteil dieses Spots besteht darin, dass er bei stärkerem Dimmen anfängt zu flackern. Sobald wir bessere Erfahrungen mit anderen Spots gemacht haben, werden wir diesen Scheinwerfer definitv austauschen und dies auch hier dokumentieren.

Das DMX-USB-Pro-Interface von Enttec verfügt über einen 5-poligen XLR-Ausgang (female). Der LightmaXX-DMX-Boost-8-fach-Splitter wartet mit einem 3-poligen und einem 5-poligen XLR-Eingang (beide male) auf. In unserer Anlage verbinden wir das DMX-USB-Pro-Interface über den 3-poligen Anschluss mit dem Splitter einfach deshalb, weil wir so ein Kabel schon vorher im Einsatz hatten. Die acht Ausgänge des Splitters sind alle 3-polig (female). Von dem einen Ausgang führt ein Kabel zum ersten Schnick-Schnack-LED-Streifen. Die Schnick-Schnack-Strips lassen sich über ein 5-poliges Adapterkabel (male) mit der XLR-Leitung verbinden. Hierzu benötigt man allerdings ein weiteres Adapterkabel (3-polig (male) auf 5-polig (female)). Die anderen LED-Streifen sind über Kabel des Kölner Herstellers verbunden. Ein Terminator wird am Ende dieser DMX-Kette nicht benötigt. Von dem anderen Ausgang des Splitters führt ein XLR-Kabel (3-polig (male) zu 3-polig (female)), das mit dem Adapterkabel (XLR auf Klinkenstecker) vom Spot verbunden wird. Auch als DMX-Ausgang des Spots dient leider abermals ein Klinkenstecker. Man benötigt also ein weiteres Adapterkabel (Klinkenstecker auf 3-poliges XLR (female). Die anschließenden Scheinwerfer sind dann über ganz normale 3-polige XLR-Kabel (male/female) miteinander verbunden. In der Literatur wird empfohlen, am DMX-Ausgang des letzten Scheinwerfers einer Kette, einen DMX-Terminator anzuschließen, um Signal-Reflexionen zu verhindern. Ich habe mir die 5 Euro gespart und bislang keinerlei Beeinträchtigungen feststellen können.

Im nächsten Teil geht es dann um die Adressierung der Scheinwerfer und die Arbeit mit PC-Dimmer.

Der Aufbau einer Computer-gesteuerten Lichtanlage für unser Papiertheater (1)

Teil 1: Software und Computer

Die Open-Source-Software PC-Dimmer übernimmt auf unserer Papiertheaterbühne die Funktion eines Lichtmischpults. Mit dem Programm lassen sich beliebige Lichtstimmungen erzeugen. Jeder Scheinwerfer (und jede Leuchtdiode einer LED-Leiste) kann von der Software einzeln angesprochen werden. Die einzelnen Scheinwerfer der gesamten Anlage lassen sich aber auch in verschiedene Gruppen zusammenfassen. Ein Befehl, der an eine Gruppe geht, wird dann von allen Mitgliedern dieser Gruppe gleichzeitig ausgeführt. Lichtfarbe und -helligkeit lassen sich entweder über Software-Schieber einstellen oder aber über ein Farbrad, auf dem man mit der Maus die gewünschte Farbe in der gewollten Helligkeit markiert.

Sobald man mit einer Lichtstimmung für eine Szene zufrieden ist, gibt man ihr einen Namen und speichert sie ab. Nachdem alle Lichtstimmungen, die für eine Aufführung erforderlich sind, bestimmt sind, kann man sie nun in einer Liste in der Reihenfolge des gewünschten Ablaufs abspeichern. Wer die Lichtstimmungen lieber auf eine Tonspur legen möchte, kann dies natürlich auch problemlos bewerkstelligen. Man lädt einfach den Soundtrack, den man verwenden möchte, in PC-Dimmer und legt die Lichtstimmungen genau auf die Stellen der Tonspur, an der die gewünschten Lichtstimmungen abgefahren werden sollen. In einem späteren Kapitel gehe ich noch einmal ausführlich auf die Arbeit mit PC-Dimmer ein.

Der Hersteller von PC-Dimmer teilt leider keine Systemvoraussetzungen mit. In unserem Papiertheater verwenden wir einen ausrangierten PC mit folgenden Leistungsmerkmalen:

  • Windows XP Professional / Service Pack 3
  • Intel Core(TM)2 Quad CPU @ 2.83GHz
  • 4 GB RAM
  • 640 GB HD

Bislang bin ich mit der Software überaus zufrieden. Sie hat sich noch kein einziges Mal aufgehängt und läuft tadellos. Das Handbuch lässt sich hier als PDF herunterladen:

Um den Computer mit der Lichtanlage zu verbinden, benötigt man nun einen USB-DMX-Adapter. Wer Ahnung von Elektronik hat und Lötarbeiten nicht scheut, kann sich solch ein Teil selber für 10 Euro zusammenbauen. Bauanleitungen findet man problemlos im Netz. PC-Dimmer unterstützt die gängigsten DMX-Schnittstellen, die auf dem Markt erhältlich sind. Bei uns kommt das DMX-USB-Pro-Interface von Enttec zum Einsatz. Wer vorher schon weiß, dass das Licht nur über die Software gesteuert werden soll, kann sich aber auch für eine einfachere Version dieser Schnittstelle vom australischen Hersteller entscheiden. Im nächsten Kapitel geht es dann mit dem Anschluss der einzelnen Leuchten weiter.

Making of: Verwendung von Backlit-Film beim Hintersetzer

In diesem Beitrag erläutere ich, wie ich den Hintergrund des Bühnenbildes bearbeitet habe, um ihn für die erste Szene im zweiten Akt unserer Freischütz-Inszenierung verwendbar zu machen. Die Verwendung von Backlit-Film für den Ausdruck des Hintersetzers spielt dabei eine wichtige Rolle.

Das gotische Zimmer von Scholz mit Hintersetzer

Das gotische Zimmer von Scholz mit einem Hintersetzer, der auf Backlit-Film gedruckt wurde. Wir bieten diesen Druck-Service übrigens auch in unserem Papiertheater-Shop an.

Für den Bau des Papiertheater-Bühnenbildes griff ich auf Reproduktionen des gotischen Zimmers von Scholz zurück. Das Fenster im Hintergrundprospekt habe ich ausgeschnitten und von hinten mit einer dünnen PVC-Folie beklebt. Wie bei einem richtigen Fenster wollte ich Reflexionen der Umgebung auf dem Glas einfangen, um damit den Realismus des Fensters zu erhöhen. Ursprünglich sieht der Hintergrundprospekt von der Mainzer Firma Scholz so aus:

Gotisches Zimmer. Papiertheater-Hintergrund von Scholz.

So sieht der Bogen des Hintergrundprospekts vom gotischen Zimmer aus, wenn man ihn bei uns im Shop kauft.

Anfänglich sollte in meinem visuellen Konzept dann der Hintergrund vom Wald mit Burg von Scholz als Hintersetzer Verwendung finden:

Wald mit Burg von Scholz

Wald mit Burg von Scholz (Nr. 4).

Jetzt hatte ich allerdings das Problem, dass das für den Vorsaal des Forsthauses stehende gotische Zimmer auf ein Gebäude schließen lässt, das größer und prächtiger als die fürstliche Burg wäre. Aus diesem Grund entschied ich mich dafür, den Wald mit Burg stark zu überarbeiten. Die Burg sollte größer und prächtiger werden. Gleichzeitig wollte ich bei der Überarbeitung auch schon berücksichtigen, dass die Szene bei Nacht spielt. Die fürstliche Burg im Hintergrund sollte etwas Bedrohliches haben und an den Probeschuss erinnern, der für Max und Agathe über Glück oder Unglück entscheidet. Damit der Zuschauer die Burg überhaupt sehen kann, habe ich mich dafür entschieden, sie als Silhouette vor einem riesigen Mond, der wie ein Spot wirkt, zu setzen. Neben dem gewünschten Effekt einer vergrößerten Tiefe des Bühnenbilds lenke ich durch die Helligkeit des Monds als hellstem Punkt die Aufmerksamkeit auf die davor stehende Burg. Und so sieht der überarbeitete Wald mit Burg jetzt aus:

Der überarbeitete Wald mit Burg

Der von mir überarbeitete Wald mit Burg von Scholz sieht nun so aus.

Diesen Hintersetzer habe ich nun auf Backlit-Film ausgedruckt. Um mir mehr Gestaltungsmöglichkeiten für die Ausleuchtung zu schaffen, habe ich eine schwarze Schablone angefertigt, die lediglich den Himmel frei lässt:

Die schwarze Schablone lässt nur den Himmel des Hintersetzers frei.

Die schwarze Schablone lässt nur den Himmel des Hintersetzers frei.

Nachdem ich die Schablone ausgeschnitten hatte, klebte ich sie passgenau auf die Rückseite des Backlit-Films. Dadurch habe ich jetzt die Möglichkeit, Himmel und Landschaft getrennt ausleuchten zu können. Über zwei hinter dem Hintersetzer stehende PAR-64-Scheinwerfer kann ich die Helligkeit und Farbe des Nachthimmels steuern. Setze ich nur diese beiden Scheinwerfer ein, sehe ich die Landschaft jetzt lediglich als schwarze Silhouette. Durch einen LED-Streifen, der auf dem Bühnenboden vor dem Hintersetzer nach oben gerichtet liegt, kann ich aber auch Details der Landschaft stärker herausheben und den Kontrast von Himmel und Landschaft frei gestalten. Ich habe mich dafür entschieden, keine reine Silhouette zu verwenden, sondern die Impression einer Landschaft zu erzeugen, die von reflektierenden Wolken hier und da beleuchtet wird. Bei dieser Lichtgestaltung bekommt der Zuschauer einige weitere Details der Burg zu sehen, die den Eindruck des Reichtums verstärken. Aber auch die Tiefe des Raums lässt sich durch einige sichtbare Landschaftselemente besser gestalten.

 

 

Making of: Im Filmstil ausleuchten

Klassische Regeln des Filmlichts lassen sich auch im Papiertheater für die Lichtgestaltung einsetzen.

Das Foto zeigt das Bühnenbild ‘Gotisches Zimmer’ von Jos. Scholz, Mainz. Die verwendete Reproduktion stammt von Multum in Parvo in Mering.

 

Ich möchte anhand dieses Fotos, das ich vor 2 Tagen auf unserer Bühne gemacht habe, einmal zeigen, wie man eine Papiertheater-Kulisse nach den Regeln des klassischen Hollywood-Kinos ausleuchten würde.

Eine der wichtigsten Regeln, die im Mainstream-Kino kein DOP infrage stellen würde, lautet, dass es nur eine einzige Lichtquelle geben darf, von der sich alles, was im Bild im Licht ist, ableiten lässt. Eine andere Regel, die ich hier ebenfalls beherzigt habe, sagt, dass der Vordergrund am dunkelsten und der Hintergrund am hellsten zu sein hat. Dadurch wird in einem zweidimensionalem Bild die Tiefenwirkung betont.

Die Lichtquelle, die das gotische Zimmer von Scholz ausleuchtet, ist hier die Sonne, die durch das hintere Fenster in den Raum hineinstrahlt. Natürliche Reflektoren sind zum einen der Boden hinter dem Fenster, der Fußboden vor dem Fenster, die Wände und die Decken des Zimmers. Die LED-Leiste, die vom Zuschauer aus gesehen auf dem Boden hinter dem Fenster liegt, dient hier quasi als reflektierende Rasenfläche. Aus diesem Grund habe ich auch alle 10 LEDs auf ein helles Grün gesetzt. Man kann dieses dezente Grün noch an den Wänden erahnen. Das Fenster selbst hat auch rote, gelbe und grüne Teile. Licht, das durch dieses gefärbte Glas durchkommt, wird also eingefärbt. Um diese Wirkung zu simulieren, habe ich die einzelnen LEDs der Leiste, die vor der letzten Durchsicht hängt, in verschiedene Farben aufgeteilt. Die Grundstimmung ist weiß, aber je 2 LEDs (jeweils auf die rechte und linke Seite aufgeteilt) wurden auf rot, grün und gelb gestellt, wie es farblich dem Fensterglas entspricht. Der Kamin rechts vorne hat einen relativ großen Blauanteil und einen sehr kleinen Rotanteil. Die Farben würden im richtigen Leben natürlich reflektieren, weswegen ich die Decke über dem Kamin mit einigen LEDs auf blau und rot gesetzt habe. Es bleibt noch der Schrank auf der linken Seite übrig. Die Kanten zum Licht hin sind am hellsten, wie dies bei Streiflicht eben der Fall sein würde. Um den Schrank hell genug zu bekommen, setzte ich einen Spot ein, der in einem leichten Rot strahlte. Unter normalen Lichtverhältnissen würde das Tageslicht im vorderen Winkel des Zimmers natürlich nicht ausreichen, um diesen Schrank so hell zu erleuchten. Doch die oben vorgestellte Regel besagt ja auch nur, dass das Licht von einer einzigen Lichtquelle ableitbar sein muss. Und diese Regel wurde hier nicht verletzt. Das Licht, welches die Seite des Schranks zur Wand hin trifft, lässt sich als Reflexion der Wand erklären.

Beschreibung unserer Lichtanlage:

  • 6 LED-Streifen von Schnick-Schnack-System (25 cm lang). 5 hängen oben in den einzelnen Gassen, die 6. liegt auf dem Boden vor dem Hintergrundprospekt. Jeder der LED-Streifen verfügt über 10 einzelne LEDs, die sich individuell ansteuern lassen und in jeder gewünschten Farbe leuchten können.
  • 2 PAR-64-Scheinwerfer. Die Scheinwerfer stehen hinter dem Hintergrundprospekt und sind auf einem Stativ aufgebaut. Unsere Hintergrundprospekte sind alle auf Backlit-Film ausgedruckt. Mit diesen Scheinwerfern hat man ausreichend Beleuchtungsstärke zur Verfügung, um es hinten bei Bedarf auch richtig strahlend hell zu bekommen.
  • 1 LED-RGB-Spot.

Building a Model Theater

Per Brink Abrahamsen (Autor) und Ole Wagner (Übersetzung ins Englische) haben uns für unseren Blog freundlicherweise die Erlaubnis gegeben, diese Bauanleitung für ein Papiertheater online zu stellen. Dafür möchten wir den beiden an dieser Stelle ganz herzlich danken, Benno Mitschka und Christine Schenk.

BUILDING A MODEL THEATER

 By Per Brink Abrahamsen

(Translation: Ole Wagner)

 Why a new model theater construction?

At the moment there seems to be a great interest in trying new ways in building model theaters (something very positive); they are, however, all of them either very complicated or expensive – or both. This is true about practically all suggested constructions ever since the first one offered in “Soufflören” in 1880 which practically requires you to be a skilled craftsman. But what can one do, if one is a novice without much experience, having a new interest but not knowing if it will last, and consequently if one’s new interest in the model theater is something you really want to invest in?

Description of the construction

The construction described below has been developed in connection with a course for new starters. It can be hammered together in half an afternoon; will only need a few meters of lists, a piece of cardboard, some plywood, a hammer, saw, drill, nails and bolts. Then you will have a theater in which you can put up your decorations, rig up your lighting – and see if it is something for you. You do not even have to buy a proscenium: with a ruler and a pair of compasses you can draw and paint one that might just look all right. The construction consists of a front-piece with the proscenium and a back-piece held together by four pieces of strong plywood. When the theater is taken apart the back-piece can lie inside the front-piece together with the stage floor, and the whole theater only takes up a minimum of space.

Dimensions and size of theater

All dimensions and measurements are given in millimeter (mm). The dimensions of the materials are not very important as long as they are not too delicate. For a theater in the C-size wooden strips 25 x 25 mm would be appropriate and plywood or board of a thickness of 10 mm is fine. The measurements given here are based on these dimensions. For a theater in A/B-size 30 x 30 mm for the lists but the size for the plywood parts is the same.

The proscenium

The starting point is the proscenium. The standard size of a C-proscenium is approx. 850 x 650 mm. If the proscenium has other dimensions, e.g. the “Barbara Theater” or the “Pegasus”, the measurements must be adjusted accordingly. So when you have decided which size your proscenium should be, and maybe have pasted it on cardboard (remember to paste paper on the back in order to balance the tension of the proscenium-paper), let it dry under a heavy weight for at least two days. Cut it out and check the dimensions as the paper may have become longer and broader than before.

The front-piece

With nails and/or screws you assemble the front-piece to fit the size of the proscenium (take a look at the drawing). The proscenium is now glued or fastened to the front-piece, but before gluing or fastening it, it might be a good to place the screw eyes for the curtain(s) and the top-curtain in the upper strip. One might also screw a strip or molding across the backside of the front-piece as a guide for the side-curtains.

The back-piece

The back-piece should not be broader than it can easily be placed inside the lists of the front-piece – without forcing it! So, if the front-piece is, say, 650 mm broad and 850 mm high, the back-piece should be assembled to be as broad as the front-piece minus the two side-lists and the thickness of the two plywood pieces connecting the front-piece with the back-piece (you better take a look at the drawing now and then) which means – taking the given measurements:

650 mm minus 2 x 25 mm minus 2 x 10 mm = 580 mm.

So you make the back-piece 580 mm broad. The height of the back-piece will be only 800 mm in order to make room for the screw eyes and for the strings holding the curtains. So you nail and glue together the back-piece as shown in/on the drawing.

 The stage floor

In order that it can be placed inside the back-piece, the stage floor can be made no more than 530/525 mm deep and 650 mm broad (=the breadth of the proscenium/front-piece). You must saw a notch in the floor 25 x 25 mm at either side at the front and 25 x 60 mm at either side at the back: check that you get the notches right at the back (drawing!).

 Assembling the pieces

The front-piece and back-piece can now be assembled by means of the four plywood connecting pieces measuring 90 x 525 mm, one at the top and one at the bottom in either side, each of them with four bolts and wing nuts in order that the theater can be taken apart easily. OBS: The connecting pieces are fastened inside the front-piece and on the outer side of the back-piece (check drawing!). The stage floor is put in place and you have a theater.

Note:

To keep things as simple as possible, no footlights or protruding front stage/basement has been described. Such things can be made later. Lamps with clamp holders can be placed on the upper connecting pieces, and you can make string systems for flying figures etc., but the basic idea is that here you have a speedily built theater on which a newly found interest can be tested without much work or great expenses.

 Materials needed for a C-size theater (measurements in millimeter (mm):

Wooden lists for front- and back-pieces: 4 pieces 25 x 25 x 800 mm; 2 pieces 25 x 25 x 650 mm

Plywood board pieces:

  •  for the 4 loose connections: 4 pieces 10 x 90 x 580 mm
  • 2 for the back-piece: 2 pieces 10 x 90 x 580 mm
  • and 1 for the stage floor: 650 x 525 mm

Cardboard (3 mm) for proscenium, top curtains and side curtains: The cardboard must be a bit larger than the paper sizes.

16 bolts (40 mm long) with wing nuts Small nails or screws (20 mm long)

Small screw eyes (for curtain strings)

Glue for wooden construction

Wallpaper paste for pasting paper parts on cardboard

 

The theatre seen from the side (DS=Danish: ”Damesiden” i.e. the Lady’s side). Note how the front- and back-piece are held together.

 

Same side: We see the top-side of the stage floor with its front to the left in the photo. Note the different cuts of the corners in front and back.

 

Here we see all the pieces displayed:

 

Standing:

to the left the back-piece, seen from its front-side (NB).

To the right the proscenium-piece, also seen from the back.

Lying down:

To the left the four connecting pieces.

To the right the stage floor seen from the back. The stage floor has been consolidated by two optional lists, screwed to its underside.

Impressionen aus dem Papier- und Marionettentheater-Museum in Schmiedebach

Gallery

This gallery contains 18 photos.

Vom 5.4. – 7.4.2013 fand im thüringischen Schmiedebach eine Papiertheater-Tagung statt. Bei dieser Gelegenheit habe ich einige Fotos in dem zauberhaften Museum, der Austragungsort für diese Veranstaltung war, geschossen.

Making of: Hintersetzer für Zauberflöte Akt I, 9-14.

Will man die ganze Zauberflöte aufführen, benötigt man 12 verschiedene Bühnenbilder. Für den ersten Akt, Szene 9 – 14, haben wir uns für Nr. 34 ‘Ägyptische Halle’ vom Wiener Verlag Trentsensky als Ausgangsbasis für unser Bühnenbild entschieden:
Trentsensky Nr. 34 'Ägyptische Halle - Hintergrund'.

Trentsensky Nr. 34 ‘Ägyptische Halle – Hintergrund’.

Da wir die zu diesem Bühnenbild eigentlich dazugehörigen Seitengassen für langweilig hielten, beschlossen wir, aus diesem Hintergrund eine Durchsicht zu machen, die dem Raum mehr Tiefe geben soll:
Die ägyptische Halle als Durchsicht.
Die ägyptische Halle als Durchsicht.
Der ausgeschnittene Hintergrund sollte aber weiterhin als Bühnenbildhintergrund seine Verwendung finden:
Ägyptische Halle, ausgeschnittener Hintergrund

Ägyptische Halle, ausgeschnittener Hintergrund.

Dazu mussten wir erst einmal die weißen Lücken ergänzen. In einem ersten Schritt wurden die hintere Pyramide, der Dschungel und der Himmel so überarbeitet, dass alle Lücken harmonisch geschlossen wurden. Der hohe Baum auf der linken Seite wurde wegretuschiert. Anschließend wurden die Seiten, der Boden und der Himmel mit anderen Elementen aus Trentsensky-Bühnenbildern umrandet. Das Ergebnis sieht dann so aus:
Erweiterung des Hintergrunds der ägyptischen Halle

Erweiterung des Hintergrunds der ägyptischen Halle.

Um diesem Hintergrund noch mehr Tiefe zu geben, wurde er auf Backlit-Folie gedruckt, die durch die Beleuchtung von hinten und den opaken Charakter des Papiers die atmosphärische Weite der Landschaft zusätzlich betonte.
Um den Übergang zwischen Durchsicht und Hintergrund harmonisch zu überbrücken, entschieden wird uns dafür, gleich hinter der Durchsicht zwei weitere Palmen zu platzieren:
zwei palmen

Zwei Palmen, angefertigt aus Trentsensky-Beständen.

Mit dem optischen Eindruck des Hintergrunds waren wir jetzt zufrieden. Als letztes Problem blieb jetzt nur noch der Vordergrund. Da die eigentlich vorgesehen Seitengassen von Trentsensky für uns nicht in Frage kamen, sagten wir uns: “Warum nicht einfach eine weitere Durchsicht aus dem Hintergrund herstellen?” Der eigentliche Hintergrund musste jetzt nur noch vergrößert, die Säule in der Mitte und die Treppenstufen entfernt und die Deckenteile perspektivisch angepasst werden. Herausgekommen ist dabei diese Durchsicht:
Ägyptische Halle - weitere Durchsicht
Aus dem Hintergrund angefertigte Durchsicht für den Vordergrund.
Nachdem alle Bühnenbildteile ausgeschnitten und auf Rahmen gespannt waren, ihre endgültige Position festgelegt war, leuchteten wir das Bühnenbild mit unseren LED-PAR-Scheinwerfern aus:
Papiertheater-Zauberflöte, Akt I, 9-14

Das ausgeleuchtete Bühnenbild auf unserer Papiertheater-Bühne.

Die Bühnenlampen im Vordergrund sind während einer Aufführung normalerweise aus. Sie wurden lediglich für dieses Foto eingeschaltet, um den dreidimensionalen Charakter der realen Bühne zu betonen.

Unser Freischütz nimmt Gestalt an

Die Bühnenbilder sind mittlerweile alle ausgeschnitten. Auch die Figuren sind, nachdem sie in Photoshop für unsere Inszenierung bearbeitet worden sind, ebenfalls alle ausgeschnitten. Das Beleuchtungskonzept steht im Großen und Ganzen. Die Premiere rückt also mittlerweile in greifbare Nähe.

Hier dokumentieren wir nun Teile unserer Arbeit am ersten Akt. Das Licht ist zu Beginn der Szene noch relativ grell. Max wurde beim Wettschießen von dem Bauern Kilian besiegt und wird nun von allen gehänselt.

Das Licht zu Beginn des ersten Akts

Das Licht zu Beginn des ersten Akts.

Im Laufe des ersten Akts wird es dann langsam dunkel. Lichttechnisch gesehen wird alles also immer bläulicher und monochromer. Kleinere Lichtschwankungen, wie sie zum Beispiel durch die Sonne verdunkelnde Wolken geschehen, haben wir hierbei ebenfalls simuliert. Diese kleinen Lichtänderungen im Hintergrund sollen auf subtile Art und Weise ein realistisches Licht simulieren, um das Unterbewusstsein des Zuschauers in diese Miniaturwelt des Papiertheaters noch besser hineinzuziehen.

Theatralisch wird das Licht dann gegen Ende des ersten Akts. Max hat die Szene verlassen und Kaspar versinkt ganz und gar in seine Rache-Phantasien. Szenisch wird das Ganze im Moment so aussehen, dass Kaspar ganz vorne in der Mitte der Bühne steht: “Schweig, schweig – damit dich niemand warnt!” Samiel erscheint im Hintergrund vor dem Wirtshaus. Das Licht verfärbt sich immer stärker von hinten ausgehend ins Rot. Die Welt der Wolfsschlucht leuchtet hier ständig noch bedrohlicher auf.

Gegen Ende des ersten Akts vom Freischütz

Gegen Ende des ersten Akts.

Im Laufe dieser großartigen Arie erscheinen dann auch immer mehr Geistererscheinungen von allen Seiten und umringen Kaspar. Mit den letzten Takten der Musik ist dann auch die ganze Bühne in blutrotes Licht eingetaucht. Der Vorhang fällt.

 

Unser Freischütz, Teil 2: Die Wolfsschlucht

Und weiter geht es mit unserem Arbeitstagebuch zum Freischütz. Das Finale steht im Großen und Ganzen. Es fehlen nur noch eine große Tafel und “Hirsche, Eber und anderes Wildbret in Haufen aufgetürmt”. Aber da wird sich wohl hoffentlich in den Beständen von Trentsensky das eine oder andere finden lassen.

Die Wolfsschlucht-Szene ist natürlich die spektakulärste der ganzen Oper und beflügelt meine Phantasie am meisten. Die schönste Dekoration stammt zweifelsohne aus dem Hause Scholz. Carl Beyer hat sie für die Mainzer gegen Ende des 19. Jahrhunderts entworfen. Grob in Photoshop zusammengebastelt, sieht sie ungefähr so aus:

Das Bild zeigt die in Photoshop aus 4 Bögen zusammengesetzte Wolfsschlucht

Mit dem Look bin ich noch nicht vollkommen zufrieden, aber die Szene wird sowieso erst auf der Bühne endgültig entschieden werden. Natürlich spielen die Spezialeffekte in dieser Szene eine wichtige Rolle: Wasserfall, Feuer, Gewitter, die wilde Jagd, ein rotgefärbter Wasserfall etc. Die Augenlöcher der Totenköpfe sollen in den verschiedensten Farben flackern, wenn die Freikugeln gegossen werden. Auch die Augen der Eule auf dem Baumstumpf sollen rot aufleuchten können. Wichtig ist auch die Möglichkeit, die Farbe des Himmels zu verändern. Bislang ungelöst ist noch der Wasserfall. Natürlich sind die passenden Geräusche sehr wichtig, um die Illusion eines Wasserfalls zu verstärken, aber ohne geeignetes Licht wird das alles nichts. Ich spiele mit dem Gedanken, den Wasserfall von hinten mit einem Gobo zu beleuchten. Das Wasser soll sich dabei auch rot verfärben können. Beyer hat den Auftritt Samiels in den Wasserfall verlegt. Er wird dort aus der Versenkung hochgefahren und wird in seiner Endposition ungefähr so aussehen:

Die Wolfsschlucht mit Samiel.

Die Wolfsschlucht mit dem aus der Versenkung hochgefahrenen Samiel.

Das alles wird natürlich von passenden Geräuschen und Pyroeffekten begleitet werden. An dieser Stelle des Bühnenbildes ist auch genügend Platz für die wilde Jagd. Mit feinem Rauch erhält das Bühnenbild dann auch noch die notwendige unheimliche Atmosphäre. Die Blitze besorgt ein Stroboskop. Als Schlusseffekt wird es dann eine mit Bärlappsamen erzeugte Staubexplosion geben. Wollen wir mal hoffen, dass die Bühne während der Aufführung nicht ein Opfer der Flammen wird. Ein geeignete Konstruktion für die Staubexplosion muss allerdings vorher erst noch gebaut werden.

Bei der Arbeit an der Szene kam mir dann auch der Gedanke, die an prominenter Stelle im rechten Bühnenvordergrund sitzende Eule schon im ersten Akt auftreten zu lassen. Eine Schwierigkeit beim Papiertheaterspiel besteht ja darin, dass die Figuren doch sehr statisch sind. Die Bewegung muss also im Kopf des Zuschauers stattfinden, und dazu braucht man entsprechende Anreize. Wenn Max mit Hilfe einer Freikugel einen Steinadler schießt, könnte das mit Hilfe der Eule klappen: Kaspar fordert Max auf zu schießen. Gleichzeitig wird er hinter Max geschoben, und in dem Moment leuchten auch schon die Augen der Eule auf. Es folgt ein lauter Schuss, Kaspar wird wieder neben Max gezogen. Das Schöne an dieser Lösung ist auch noch, dass sie dramaturgisch sinnvoll ist, da schon hier die Kräfte der Unterwelt wirken und auf die Wolfsschlucht verweisen.

Der Freischütz soll den Betrieb unserer Hausbühne eröffnen.

Nach einer längeren Pause geht es nun endlich richtig los. Der Freischütz von Carl Maria von Weber soll den Spielbetrieb auf unserer eigenen Bühne eröffnen. Erste Überlegungen gingen dahin, ihn ganz in Trentsensky-Dekorationen spielen zu lassen. Die Wiener Bühnenbilder für die Waldschenke, den Wald und das Försterzimmer sind schließlich ein ästhetischer Hochgenuss. Doch leider gibt es von Trentsensky
ausgerechnet für die Wolfsschlucht keine eigene Dekoration. Nach langen Überlegungen, ob sich eine überzeugende Wolfsschlucht vielleicht aus anderen Dekorationen des Papiertheaterverlegers zusammenstellen ließe, nahmen wir langsam Abschied von unserem Trentsensky-Konzept. Die schönste Wolfsschlucht im gesamten Papiertheaterbereich stammt von der Mainzer Firma Scholz. Der Darmstädter Hoftheatermaler Carl Beyer entwarf sie Ende des 19. Jahrhunderts. Diese Wolfsschlucht bietet spektakuläre Möglichkeiten für einen aus der Versenkung erscheinenden Samiel. Auch die vielen dazugehörigen Versetzstücke tragen zur Verstärkung des Tiefeneffekts der Dekorationen erheblich bei. Warum dann nicht gleich alles mit Scholz ausstatten? Schließlich sind die anderen Scholz-Dekorationen auch vom allerfeinsten. Lediglich die Figuren werden von Trentsensky kommen, da sie sich für eigene Inszenierungen am besten eignen: Es gibt nicht nur eine Figurine pro Rolle, sondern gleich mehrere in für die jeweilige Szene passender Körperhaltung. Da die Trentsensky-Figuren für die Scholz-Dekorationen etwas zu klein sind, muss man sie lediglich ein wenig vergrößern und schon fügt sich alles zusammen.

Ob sich tatsächlich alle für den Freischütz benötigten Bühnenbilder auf die beste Weise mit Scholz verwirklich lassen, wird sich zeigen. Es zwingt einen ja niemand ein Konzept puristisch durchzuziehen, wenn Dekorationen anderer Hersteller geeigneter erscheinen. Dieser ästhetische Purismus ist ein Kind späterer Generationen von Papiertheaterliebhabern. Als diese Theater tatsächlich noch in jedem bürgerlichen Haushalt standen, mischte man noch ohne Bedenken Kulissen verschiedener Hersteller.

Beim Durchgehen der benötigten Bühnenbilder stellter sich schnell das nächste Problem: Die Schlußszene des Freischütz erfordert eine romantisch schöne Gegend mit Jagdzelten. Nach ersten Recherchen fügte ich in Photoshop verschiedene Kulissen so zusammen, dass sie meinen Vorstellungen von dieser Szene entsprachen. Das Bühnenbild soll ungefähr den folgenden Aufbau haben:

Entwurf für das Freischütz-FinaleFür diesen Entwurf habe ich auf folgende Bögen von Scholz zurückgegriffen:

Die für den Entwurf verwendeten Bögen

Das Zelt färbte ich rot, um einen farblichen Kontrast zu dem dominierenden Grün des Waldes zu haben. Das Rot steigert aber auch die Dramatik des Probeschusses und steht für Gefahr im allgemeinen. Diese Ideen lassen sich natürlich noch weiter fortspinnen. Kurzum, rot war meines Erachtens die beste Entscheidung für die Farbe des Zeltes. Der Hintergrund wird entlang der Wiesenstücke ausgeschnitten. Da der Freischütz in einer gebirgigen Landschaft spielt, bietet sich natürlich der Beyersche Entwurf für die Gebirgsgegend als Hintergrund an. Für die Durchsichten mit den Bäumen sind die dazugehörigen Bögen weniger geeignet, da sie perspektivisch schon zu stark auf einen weit hinten stehenden Hintergrund ausgerichtet sind. Deswegen entschied ich mich für die Beyers Durchsichten für seine Walddekoration. Um keine Löcher im Bühnenbild zu haben, verwende ich noch einige Zeltkulissen vom Bogen 28a und weitere Bäume, die ich aus dem Hintergrund der Walddekoration herausschneiden werde.